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FourA Digest, 10. bis 17. April 2026

Ein neues vierstufiges Preismodell, ein eingebetteter Stripe-Checkout auf der Upgrade-Seite und eine Reihe von Sign-up- und Datenschutz-Fixes wurden diese Woche bei FourA veröffentlicht.

Highlights

Du kannst deinen FourA-Plan jetzt ändern, ohne das Dashboard zu verlassen. Vier transparente Stufen, ein eingebetteter Stripe-Checkout und eine Proration-Vorschau für jedes Szenario gingen diese Woche live. Der Sign-up-Flow hat zudem einige Fixes erhalten, da uns hier unbemerkt Conversions verloren gingen.

Was neu ist

Eingebetteter Checkout und Plan-Management

Führe Upgrades, Downgrades oder Plan-Wechsel direkt in deinem Dashboard durch. Die Upgrade-Seite erkennt ein aktives Abonnement, öffnet ein Modal zum Plan-Wechsel, das Enterprise ausblendet sowie deine aktuelle Stufe markiert, und zeigt vor der Bestätigung eine Proration-Vorschau für jedes amount_due- vs. credit-Szenario.

Das Payment Element von Stripe ist jetzt direkt auf der Seite eingebettet. Füge eine Karte hinzu, ohne auf den gehosteten Checkout von Stripe weitergeleitet zu werden. Die B2B-Abrechnung befindet sich hinter einem Panel-Toggle (Umsatzsteuer-ID, Firmenname, Rechnungsadresse) und das Element erzeugt beim Umschalten keinen Reflow mehr. Die Rechnungsdaten werden automatisch aus deinem Profil vorausgefüllt, sodass Erst-Upgrader bereits bekannte Daten nicht erneut eingeben müssen.

Neues Pricing: 1/5/15 Credits und Pay-for-Success

Wir haben die Pricing-Seite auf vier transparente Stufen mit einer übersichtlichen Credit-Tabelle vereinfacht. Einzelne Requests kosten 1 Credit, der Proxy-Finder 5, der Browser 15. Premium-Proxys und Residential IPs liegen hinter einem zweifachen Add-on-Multiplikator, sodass du nur für sie zahlst, wenn du sie wirklich brauchst. Zudem basiert das gesamte Modell auf Pay-for-Success: Blockierte Requests verbrauchen keine Credits.

Die Seite enthält außerdem Rate-Limit-Infos, klarere Endpoint-Beschreibungen (eigener Proxy vs. Auswahl des schnellsten Proxys, Cookies in der Browser-Response), und wir haben die Credit-Zeile so fixiert, dass sie am unteren Rand jeder Endpoint-Karte andockt.

Sign-up-Flow: Weniger Reibung, klarere Texte

Wenn die E-Mail-Verifizierung zu einer veralteten URL führt, verlierst du Nutzer. Das haben wir behoben. Der Registrierungs-Flow behält deine Return-URL nun über die E-Mail-Verifizierung hinweg bei, verarbeitet dort den Consent-Schritt und liest ein Cross-Domain-Cookie aus, damit bei der Übergabe zwischen foura.ai und dem Auth-Portal kein State verloren geht.

Auf der Verifizierungsseite sperrt sich der Button zum erneuten Senden nach der ersten Nutzung für 30 Minuten (statt nervöse Nutzer wild klicken zu lassen), der Text klingt, als hätte ihn ein Mensch geschrieben, und das Layout verschiebt sich nicht mehr, wenn sich der Button-Status ändert.

Datenschutz-Fix: Session-Sichtbarkeit

Zwei zusammenhängende Bugs wurden behoben. Ein fehlerhafter Authentik-User-Lookup führte gelegentlich zur Zuordnung des falschen Accounts, wenn zwei Nutzer dieselbe E-Mail-Adresse teilten. Die API für authentifizierte Sessions gab unabhängig vom Filter die Sessions aller Nutzer zurück. Beides ist behoben. Wir gleichen Nutzer jetzt über den Username ab (der eindeutig ist) und filtern Sessions serverseitig. Dein Dashboard zeigt jetzt nur noch deine eigenen Sessions an.

Unter der Haube

Alle vier FourA-Präsenzen (Hauptseite, Blog, Docs, Updates-Portal) haben ein Typografie-Upgrade erhalten. Der minimale Fließtext beträgt 16px, lesbare Labels 14px, Navigation und Logos 15px. Falls zuvor in deinem Browser etwas schwer lesbar war, sollte das jetzt behoben sein.

Taps in iOS Safari reagieren jetzt sofort. Keine 300-ms-Verzögerung mehr bei der mobilen Navigation und dem Theme-Toggle. Zudem haben wir ein Default-Deny-Prinzip für den nginx-Layer vor internen Tools eingeführt, sodass bei jedem neuen Service dahinter die Authentifizierung standardmäßig erzwungen wird, statt manuell daran denken zu müssen. Das Monitoring-Dashboard liest für seine Heap-Usage-Anzeige nun das Memory-Limit des Containers aus statt der aktuellen V8-Allokation, sodass der Wert die tatsächliche Auslastung widerspiegelt. Und der Deploy-Workflow wurde von vier YAML-Dateien auf eine einzige reduziert.

Ausblick: Das Sampling der Q2-Erfolgsquote wird nächste Woche abgeschlossen, und die Zahlen werden im nächsten Digest veröffentlicht.